Wenn du für alle da bist – nur nicht für dich selbst
Shownotes
Du weißt viel über Gesundheit, kannst aber kaum sagen, was dir gerade guttun würde? Diese Folge richtet den Blick auf den Unterschied zwischen Verstehen und körperlichem Erleben.
Darum geht es:
- Nervensystemregulation: Warum nicht dauerhafte Entspannung, sondern ein flexibler Wechsel zwischen Aktivität und Erholung zählt.
- Interozeption: Wie du innere Körpersignale wie Hunger, Müdigkeit und Anspannung wahrnimmst und wie Stress diese Wahrnehmung beeinflussen kann.
- Erlernte Muster: Weshalb Leistung, Anpassung und Verantwortung für andere das Wahrnehmen eigener Bedürfnisse erschweren können.
- Embodiment: Wie Körperhaltung, Bewegung, Gedanken und Gefühle sich gegenseitig beeinflussen.
- Selbstbestimmung: Warum Übungen freiwillig bleiben dürfen und nicht für jeden Menschen dieselbe Methode passt.
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